Bundesamt für Naturschutz

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ABS in Deutschland


©DanComaniciu/istockphoto.com
Laboranten bei der Analyse.

Gemäß den „Access and Benefit Sharing“ ( ABS ) Regelungen
des  Übereinkommens über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD ), sowie des  Nagoya-Protokolls sind Ressourcenstaaten frei in ihrer Entscheidung, den Zugang zu genetischen Ressourcen und darauf bezogenem traditionellem Wissen zu regeln.

Zuständigkeiten

Gemäß dem  Gesetz zur Umsetzung der Verpflichtungen nach dem Nagoya-Protokoll und zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 511/2014 ist das Bundesamt für Naturschutz (BfN) die zuständige nationale Behörde für den Vollzug des Nagoya-Protokolls (§ 6(1) des Umsetzungsgesetzes).
 Zu Zuständigkeiten

Rechtslage

Grundsätzlich ist der Zugang zu genetischen Ressourcen, die innerhalb des Hoheitsbereichs der Bundesrepublik Deutschland in situ gesammelt werden, frei. Er unterliegt lediglich den allgemeinen Beschränkungen des öffentlichen Rechts und gegebenenfalls des Privatrechts. Der ex situ Zugang zu genetischen Ressourcen über eine in Deutschland befindliche Sammlung kann dagegen eventuell an Rechte des Bereitstellerlandes, in dem die Ressourcen in situ gesammelt wurden, geknüpft sein.
 Zu Rechtslage

Formulare

Für die deutschen Nutzer von genetischen Ressourcen (und darauf bezogenem traditionellem Wissen) bestehen Formblätter bzgl. Sammlungen, bewährte Verfahren und Sorgfaltserklärungen. 
 Zu Formulare


Nationale Kontaktstelle

Bundesamt für Naturschutz
FG I 1.4
Konstantinstr. 110
D-53179 Bonn

Tel:     0228/8491-1311
Fax:    0228/8491-1319
E-Mail: Nagoya-CNA@bfn.de

Broschüre zum Nagoya-Protokoll

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Deckblatt der Broschüre zum Nagoya-Protokoll

Flyer zum Nagoya-Protokoll

Poster zum Nagoya-Protokoll